aggressions workshop Berlin
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Programm

 

Freitag, 5. November

13.00 Begrüssung

Zeit

Beitragsart

Thema

Referenten

13.15 – 13.45

Positionsreferat

Ein Rahmenmodell für Gruppen bezogene Gewalt

U. Wagner

13.45 – 15.30

Referategruppe I:

Aggression zwischen Gruppen

Disk.:

Prof. U. Wagner (Marburg)

Hostile attribution bias and escalatory reaction tendencies in intra- versus intergroup contexts

J. Jacoby & S. Otten

Zur Persistenz der Wirkungen aufgrund von Gewalteinstellungen und dem Vertrauen in das Rechtssystem auf aggressives Verhalten J. Brüss
Einfluss von Gewaltbilligung im Distrikt auf den Zusammenhang zwischen Fremdenfeindlichkeit und Gewaltbereitschaft C. Wolf, J. Wagner, J. Stellmacher & O. Christ
Transmission von physischer Gewalt in Familien türkischer und deutscher Herkunft S. Mayer, U. Fuhrer & H.-H. Uslucan

15.30– 16.00

Kaffee-Pause

   

16.00– 17.30

Referategruppe II:

Ärger & Ärgerverarbeitung

Pos.ref: Prof. apl. J. Schmid (Heidelberg)

Normative Erwartungen an das Ärgerverhalten von Männern und Frauen

 

 

M. Wiedig

 

 

Ärger und Aufmerksamkeitslenkung U. Orth & M. Müller
Lehrer als Opfer von Gewalt – Welche Rolle spielen Schulklima, Belastung und individuelle Ärgerverarbeitungsstile? G. Steffgen

17.30– 18.00

Einzelbeitrag (25 min)

Relationale Aggression von Mädchen in der Adoleszenz

P. Kuhl

20 Uhr gemeinsames Nachtessen




Samstag, 6. November

Zeit

Beitragsart

Thema

Referenten

09.00 – 10.00

Referategruppe III:

Aggression & Adoleszenz

Pos. Ref: Prof. W. Greve (Hildesheim)

Interaktions- und Kommunikationsprozesse in Familien von Jugendlichen mit rechtsextremistischer Orientierung

R. Becker

 

Parenting brothers and sisters. Genderspecific socialization of aggression in adolescence A. Ittel & P. Kuhl
Selbstverständnis, Selbstwert und Aggression T. Malti
Sensation Seeking, Risikosport und aggressives Verhalten bei Jugendlichen A. Mehr & Valkanover

10.00 – 10.30

Kaffee-Pause

   

10.30 – 11.30

Fortsetzung

Referategruppe III

Die Rezeption gewalthaltiger Computerspiele: „Moral Disengagement“ als Voraussetzung für gespielte Aggression und Unterhaltungserleben

C. Klimmt, H. Schmid, A. Nosper, T. Hartmann & P. Vorderer

11.30 – 13.00

Mittags-Lunch

   

13.00 – 14.00

Postergruppe:

Förderung sozialer Kompetenzen

Disk.: Prof. T. Bliesener (Kiel)

Evaluation eines Gruppenprogramms zur Reduktion von Gewalt und zum Lösen von Konflikten bei Jugendlichen in Schulen und Strafvollzug

J. Bach, S. Kratzer & D. Ulich

 

Emotionale Alphabetisierung in der Schule

E. Chardonnens
Veränderung und Veränderbarkeit aggressiver Verhaltensneigungen durch schulklassenbasierte Soziale-Kompetenz-Trainings M. Gollwitzer & R. Banse
Langfristige Effekte eines Mediationstrainings in der Grundschule G. Klein & B. Gasteiger-Klicpera
Papilio: Programm zur entwicklungsorientierten Prävention von Verhaltensproblemen und zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen im Kindergarten H. Scheithauer et al.

14.00 – 14.30

Referategruppe IV:

Anknüpfungspunkte der Aggressionsprävention Pos.ref.: Dr. J. Hupfeld (Bern)

Prävention aggressiven Lehrerverhaltens: Befunde aus einer Untersuchung bei Lehrern und Eltern

V. Krumm & S. Weiss

 

How pink reduces aggression J. Roberts

14.30 – 15.00

Kaffee-Pause

   

15.00 – 16.15

Fortsetzung

Referategruppe IV

Aktionswoche „Waffenfreies Bremen – Ein Zeichen gegen Gewalt“ S. Rusch
fairplayer: Programm zur Förderung zivilcouragierten Handelns Jugendlicher H. Scheithauer, S. Rusch & D. Braun

16.15 – 17.00

Abschlussdiskussion

Quo vadis Aggressionsworkshop?

Organisiert von D. Strohmeier (Wien) & U. Gabriel (Bern)

 

Ca. 17 Uhr Ende der Tagung

Universität Bern
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